Junge frau

Ein Donnerstagnachmittag, 17 Uhr. Ich eile den Flur entlang in Richtung Haupteingang. Es ist sonst nicht meine Aufgabe, eine Bewerberin selbst abzuholen, da aber die HR-Abteilung wegen der Urlaubszeit dünn besetzt ist, habe ich mich bereit erklärt, den kompletten Termin selbst zu koordinieren. Von Anfang bis Ende – was das Ende auch bringen mag.

Ihre Präsenz glänzt förmlich am Empfang und übertrifft das, was ich von ihr in Erinnerung hatte. Ballerinas, langer, sommerlicher Faltenrock, weißes, ärmelloses Top, Pferdeschwanz, Sonnenbrille leger im Haar: so kommt also Nina zum Vorstellungsgespräch. Erneut muss ich feststellen, dass sie eine verbesserte Kopie ihrer Mutter ist. Sie ist schlanker, ihre Augen strahlender und diese Lippen. Entweder sie hat sie auffüllen lassen oder sie ist ein Glückspilz.

Mit lockerem Small Talk führe ich sie zu meinem Büro. Da ich ihre Mutter mittlerweile bestens kenne, biete ich ihr das Du an. Sie hat eine schöne Gangart: frisch, selbstbewusst, modellartig. Als wir ankommen und Platz nehmen, wird sie jedoch ein wenig nervös. Ich beruhige sie mit einem warmen Lächeln und lockeren Fragen, die leicht zu beantworten sind. Nebenbei überlege ich, wie ich die Kurve kriege. Es geht nicht darum, ob, sondern wie ich sie anstelle.

Soll ich sie so unter Druck setzen wie ihre Mutter? Soll ich sie draufgängerisch verführen? Oder soll ich sie sanft locken, bis sie in meine Falle tappt?

“Nina, ich bin jetzt ehrlich mit dir. Deine Vorqualifikationen sind wenig kompatibel mit den Anforderungen für diese Stelle. Zudem hast du noch nie in solch einem Umfeld gearbeitet”, erkläre ich ihr.

Diese weniger gute Ausgangssituation nimmt sie mit einem Kopfnicken zur Kenntnis.

“Du fragst dich jetzt bestimmt, warum ich dich trotzdem eingeladen habe. Natürlich spielt es eine Rolle, dass deine Mutter hier arbeitet. Ich habe beste Erfahrungen mit ihr gemacht und wenn du ihren Fleiß geerbt hast, kann man sich keine bessere Angestellte wünschen.”

Sie lacht, ich ebenso. Wenn sie wüsste, was ich mit Fleiß meine, würde sie dann genauso lachen?

“Nun, es ist dein Charakter, auf den ich neugierig bin und soweit gefällt mir, was ich von dir sehe. Dieses Vorstellungsgespräch muss ich aber in eine andere Bahn lenken, denn es geht jetzt nicht mehr primär um deine Fachkenntnisse, sondern”, ich halte eine kleine Pause und sehe ihr tief in die Augen, “…um dich.”

Neugierig sieht sie mich an. Ich stehe auf.

“Ich werde dir jetzt allerhand Fragen stellen. Antworte bitte prompt, ohne lange zu überlegen. Alles klar?”

Sie nickt.

“Was fiel dir am Empfang positiv auf?” – “Hm… die Farbe des großen Blumentopfs in der Ecke.”

“Wie hast du heute geschlafen?” – “Gut.”

“Was ist deine Lieblingsfarbe?” – “Gelb.”

“Ist dein aktueller Job langweilig?” – “Hm… ja.”

Die Antworten kommen schnell und unkompliziert.

“Wann warst du das letzte Mal beim Friseur?” – “Vorige Woche.”

“Welche Farbe haben meine Augen?” – “Grün.”

“Welche Farbe hat dein Slip?” – “Weiß.”

Im nächsten Moment schaut sie mich verdutzt an. Ich quittiere dies mit einem Lächeln, dann laufe ich weiter langsam auf und ab, während ich mit dem Fragenbeschuss fortfahre.

“Wie lange brauchst du zum Schminken?” – “Ein gute Viertelstunde.”

“Wasser mit oder ohne Kohlensäure?” – “Ohne.”

“Was magst du an dir am meisten?” – “Meine Augen.”

“Überstunden?” – “Ja, wenn es sein muss.”

“Machst du Fehler?” – “Manchmal ja.”

“Womit kann man dich am besten motivieren?”

Sie stockt. Fast will sie antworten, bringt dann aber doch kein Wort heraus. Ich gehe hinter ihr.

“Nina, sag es mir: womit kann man dich am besten motivieren?”

Sie blickt unsicher im Raum herum, dreht sich aber nicht zu mir herüber.

“Nun ja, wenn die Arbeit interessant und abwechslungsreich ist… und…”

Ich unterbreche sie: “Sind also sich wiederholende Aufgaben demotivierend?”

“In gewisser Weise schon.”

“Wie gestaltest du wiederkehrende Arbeitsabläufe für dich interessanter?”

“Ich mache es immer etwas anders. In einer anderen Reihenfolge oder mache dabei etwas Verrücktes.”

“Nenn mir ein Beispiel!”

“Staubsaugen. Mag ich nicht, aber muss. Vorgestern habe ich dabei Salsa getanzt.”

“Hm… muss ein reizvoller Anblick gewesen sein”, antworte ich mehrdeutig. “Würdest du auch hier im Büro tanzen?”

“Wenn ich darf, dann ja.”

Oh, sie gefällt mir!

“Was dagegen, wenn ich dieses Bewerbungsgespräch noch etwas verrückter gestalte?”

“Aber ja doch!”, glänzt sie mich an.

Ich gehe also zu ihr hin und berühre die geschmeidige Haut ihrer Schultern. Sie erbebt kurz, ich beruhige sie mit sanften Bewegungen.

“Ein enger Kontakt mit meinen Mitarbeiterinnen ist mir wichtig. Solch eine Massage eignet sich hervorragend, um Vertrauen zu schaffen.”

Sie nickt langsam. Ihr Gesicht sehe ich zwar nicht, aber ich nehme an, dass sie langsam versteht, dass ich meine Angestellten anders behandle. Sie atmet einige Male tief durch, neigt ihren Kopf nach links und rechts. Ich streife immer wieder mit beiden Daumen ihren Nacken hoch und runter und kann an meinen Fingern spüren, dass sie tatsächlich lockerer wird. Ich höre also auf, gehe neben ihr in die Hocke und schaue tief in ihre hübschen, blauen Augen. Sie lächelt.

“Wie fühlt sich das an?”

“Gut”, haucht sie mir zu.

Ich fange an, mit ihren Haaren zu spielen, tue so als wollte ich sie alle zählen. Dann berühre ich sanft ihren Nacken, kreise auf und ab und schließlich zu ihrem rechten Ohr. Ich drücke einige Male sanft ihr Ohrläppchen, gleite vorsichtig über ihre Wange. Ihre Augen sind geschlossen und sie sagt nichts. Ich mache also weiter. Mit meinen Fingern fahre ich in ihre Haare wie ein Kamm, ergreife sie fest und ziehe ihren Kopf ganz sanft ein wenig nach hinten. Zitternd holt sie tief Luft und atmet mit einem großen Seufzer aus. Sie öffnet wieder ihre Augen und sieht mich fragend an. Ich bin mir nun sicher, dass sie keine devote Ader hat. Sie produziert nicht die typischen, unterwürfigen Symptome. Umso mehr bin ich von ihr fasziniert.

“Kann es weitergehen?”, leite ich diese Szene wieder in professionelle Bahnen.

“Ja!”, sagt sie und diese Antwort strotzt nur so vor Selbstbewusstsein und Freude.

“Merken oder Notizen machen?” – “Merken.”

“Lieblingsgetränk?” – “Orangensaft.”

“Wie viele Fensterscheiben hat dieses Großraumbüro?”

Sie will sich umsehen, doch ich grätsche dazwischen: “Nicht gucken! Schätzen!”

Nina hebt ihre Augenbraue und antwortet frech: “Hundert und ein Halb.”

“Mit welchem Fuß bist du heute aufgestanden?” – “Mit beiden.”

“Halterlos oder mit Strapsen?” – “Ohne, ich mag meine Beine pur!”

Hierüber möchte ich mich vergewissern, doch ihr gelber Rock versperrt die Sicht. Sie bemerkt meine Absicht, sieht mir scharf in die Augen, aber geht darauf ein. Langsam hebt sie das Kleidungsstück bis weit über ihre Knie.

“Hübsch! Die brauchen wahrhaftig keine Strümpfe”, lobe ich ihre Beine. “Den Rock bitte noch höher!”

“Höher?”, fragt sie empört.

“Ja, ich möchte auch deinen weißen Slip sehen”, erwidere ich.

Sie verengt ihre Augen und spitzt die Lippen. Schließlich zieht sie ihren Rock weiter hoch, gleichzeitig spreizt sie ihre Beine, damit der weiße Stoff sichtbar wird. In diesem Moment ist ihr Schritt nicht sonderlich spannend, ich schaue lieber in ihre Augen. Wir verharren in diesem Blickkontakt lange Sekunden lang, die wie eine Ewigkeit erscheinen – eine surreale, zugleich angenehme Zeitlosigkeit. Ninas Wesen verzaubert mich.

“Vielversprechender Einblick”, stelle ich fest.

Dann reiche ich ihr meine Hand und fordere sie damit zum Tanz auf. Sie nimmt an und wir tanzen einige langsame Takte Walzer, wobei sie sich angenehm führen lässt. Überrascht, aber neugierig schaut sie mir dabei in die Augen. In diesem Augenblick packe ich unangekündigt ihren Po. Sie erschrickt und bleibt stehen. Mit großen Augen schaut sie mich an, ich meinerseits tue so, als wäre nichts passiert.

Um ihr aber eine Fluchtmöglichkeit zu bieten, frage ich sie: “Möchtest du mit diesem Vorstellungsgespräch fortfahren?”

Sie zögert. Sie muss überlegen. Dann macht sich langsam ein verschmitztes Lächeln über ihr Gesicht breit.

“Ja, warum nicht?”, antwortet sie herausfordernd.

Daraufhin streichle ich ihre Wange und fahre mit meinem Daumen über ihre wunderschön vollen Lippen. Schließlich nehme ich ihr Gesicht in beide Hände und küsse sie. Es sind hauchfeine Liebkosungen unserer Lippen, die wir beide austauschen und die sie mit einem Seufzen quittiert.

“Du musst wissen, hier bei mir ist der Büroalltag etwas anders”, sage ich und stelle mich hinter ihr.

Ich spiele ein bisschen mit ihrem langen, braunen Haar und bezirze ihre Schultern. Meine Hände wandern nach vorne und erfassen sanft ihre Brüste, beziehungsweise ihren Top darüber, ich beiße zärtlich in ihr linkes Ohrläppchen. Sie summt genussvoll und muss stöhnen, als ich ihre Brüste langsam massiere.

“Das ist es also. Jetzt verstehe ich langsam, warum meine Mutter immer so komisch war, wenn ich sie über ihre Arbeitsatmosphäre gefragt habe.”

“Ja, das kann ich mir gut vorstellen”, lache ich auf.

“Aber warum?”, dreht sie sich um. “Mal war sie ganz begeistert von dir, mal reagierte sie ganz verstört, wenn ich nach dir fragte.”

“Du möchtest also wirklich wissen, warum deine Mutter mir gegenüber so ambivalente Gefühle hegt?”

Sie nickt mit ehrlicher Neugier.

“Na gut, das hat aber seinen Preis. Zieh deinen Rock aus! Dann verrate ich es dir… vielleicht.”

Nina zuckt mit den Schultern und schiebt ihren Rock ohne zu überlegen über ihre Hüften, dann rutscht es einfach auf den Boden. Ihr Gesäß ist ein Hingucker, der Slip passt perfekt auf ihre runden, sportlichen Backen. Mit meinen Fingernägeln kratze ich sanft auf ihnen auf und ab und ernte dafür Gänsehaut. Ich mache einen Schritt zurück und bewundere auch ihre langen, sexy Schenkel.

“Deine Mutter stand schon immer auf Frauen, was dir bekannt sein dürfte. Bislang traute sie sich nur nicht, diese Neigung richtig auszuleben. Doch nach ihrer Scheidung ließ sie den Dingen freien Lauf und landete in meinen Armen. Allerdings ist es nicht nur einfach Erotik und Sex, wonach sie sich sehnt.”

Sie dreht sich um. Ihre großen, blauen Augen sind wissbegierig.

“Sondern?”

“Die Antwort kannst du mit deinem Top bezahlen.”

Ich finde dieses Spiel herrlich und Nina spielt wunderbar mit. Ich muss sie nicht zwingen, ich muss sie nicht dominieren. Sie macht einfach mit – aus Neugier und aus Spaß. Blitzschnell befreit sie sich von ihrem weißen Top und streicht ihren Pferdeschwanz nach hinten. Mein Blick wandert langsam über ihr Dekolletee und ihren Bauch. Ich finde sie hinreißend, sowohl ihren Körper als auch ihre Art.

Meine stille Bewunderung dauert anscheinend zu lange, denn ihre Stirn runzelnd verlangt sie nach der Antwort auf ihre letzte Frage.

“Nun”, mache ich es spannend und gehe wieder hinter ihr. “Deine Mutter genießt es geführt zu werden. Sie liebt es, wenn sie sich unterwerfen kann.”

Ich streichle von hinten ihren flachen Bauch und ihren langgezogenen Nabel. Ihr Duft erregt mich und lässt mich nass im Schritt werden. Ich küsse und lecke an ihrem Nacken entlang und entlocke wieder einen Seufzer von ihr.

“Aaah… was… hmmm… genau bedeutet das?”, fragte sie, während sie keine Anstalten macht, mein Liebkosen von hinten zu unterbrechen.

“Das bedeutet, dass sie eine wundervoll devote Frau ist. Rannehmen, öfters mal grob anfassen, ab und an bestrafen, all das lässt sie aufblühen. Führung ist das, was sie braucht, denn im herkömmlichen Sinn ist sie schwach.”

Der letzte Satz lässt Nina aufhorchen. Sie dreht sich wieder um, ihre Augen starren grübelnd in die Ferne. Dann sieht mich wieder an und ein Licht scheint bei ihr aufzugehen.

“Jetzt verstehe ich.”

Sie setzt sich an die Tischkante und blickt nachdenklich zu Boden.

“Bei mir konnte sie sich noch nie durchsetzen. Als ich Teenager war, konnte ich ihr auf der Nase herumtanzen oder sie um meinen Finger wickeln, wie es mir beliebte. Ich hätte nicht gedacht, dass sie so ist. Aber es passt ins Bild.”

“Trotzdem – oder gerade deswegen – ist deine Mutter eine aufregende Frau.”

“Ja, das stimmt”, antwortet Nina und lächelt verschmitzt.

“Was?”, frage ich neugierig.

“Ach, nichts”, versucht sie mich abzuwimmeln.

“Da ist doch etwas. Erzähl!”

“Ich habe sie vor einiger Zeit beim Masturbieren erwischt. Ich habe ja einen Schlüssel zu ihrer Wohnung und kann rein-raus, wann ich will. Sie hat mich nicht bemerkt, daher habe ich einfach zugesehen. Sie ist ganz schön wild zur Sache gegangen. Sie lag auf dem Bauch und machte es sich von hinten mit einem ziemlich großen Vibrator. Dabei kniff, zwickte und drehte sie ihre Brust wie verrückt. Und was sie dabei für Laute von sich gab”, erzählt sie und verdreht die Augen.

“Warum hast du ihr dabei zugesehen?”, stelle ich die berechtigte Frage.

Sie wird rot. Zum ersten Mal schaffe ich es, sie in Verlegenheit zu bringen. Sie räuspert sich.

“Weil ich es irgendwie zauberhaft fand. Erotisch. Meine Mutter, die sich vor mir ja immer anders zeigte, liegt nackt da und befriedigt sich selbst. Sie war so in einer anderen Welt versunken, dass sie nichts um sich wahrnahm. Irgendwie war sie wunderschön dabei. Ich wäre am liebsten zu ihr hin und hätte ihr geholfen, aber das hätte sie nicht verstanden.”

Ich bin beeindruckt von ihrer Ehrlichkeit und ihrem Verständnis von Erotik. Ich muss mich konzentrieren, um meinen Pokerface zu behalten, und ich grüble, in welche Richtung ich diese Szene lenken soll. Denn eine Überraschung halte ich noch für sie bereit.

Nach einigen Sekunden Überlegung steht mein Plan.

“Was, wenn du ihr dabei wirklich einmal helfen könntest?”

Sie schaut mich sekundenlang ernsthaft an, dann fragt sie fast schon sehnsuchtsvoll: “Das… das könntest du… Ich meine… dass sie mitmacht?”

Als Antwort lächle ich selbstsicher.

Sie versteht: “Klar kannst du das.”

“Ich schaue mal, was sich machen lässt. Ich bin in paar Minuten wieder zurück. Ich möchte aber eine Anzahlung.”

Nina ist eine kluge, junge Frau, schnell versteht sie, worauf ich abziele. Mit einem kurzen Blick prüft sie, was sie noch anhat, und befreit sich schnell von ihrem BH.

“Voilá!”, sagt sie, als wäre es selbstverständlich, sich bei einem Vorstellungsgespräch halbnackt auszuziehen.

Ihre Busen sind C-Körbchen, jung, frisch und prall. Sie sieht umwerfend aus. Ich gehe wieder näher heran und berühre ihre linke Brust. Sanft streichle ich sie, dann umfasse ich sie und spiele mit ihrem Nippel, der schnell steif wird.

Genug gespielt! Ich verlasse mein Büro und gehe in Richtung eines kleinen Besprechungsraumes, der neben dem Eingang zum Großraumbüro meiner Abteilung liegt. Dort versteckt sich Britta. Sie wusste natürlich, dass heute ihre Tochter zum Interview kommt, und sie machte sich (berechtigte) Sorgen, was ich mit Nina anstellen würde. Daher habe ich sie heute absichtlich früher nach Hause geschickt. Sie ist aber nach wie vor hier und versteckt sich in einem kleinen Besprechungsraum. Sie denkt, ich hätte sie nicht bemerkt.

Vorsichtig nähere ich mich dem Raum in einem Winkel, aus dem sie mich nicht kommen sieht. Lautlos betätige ich die Klinke und schlage die Tür dann abrupt auf. Vor lauter Schreck schreit sie auf, dann schaut sie mich beschämt an.

Bevor ich etwas sage, schaue ich sie mir von Kopf bis Fuß an. Sie ist eindeutig attraktiver geworden, seit sie bei mir angefangen hat. Ihre Ausstrahlung ist frischer, ihre Aura ist aufregender denn je. Auch wenn sie bald 42 wird, kann sie locker einige Jahre abstreiten. Ihre langen Beine, die in kräftigen, aber sportlichen Schenkel enden, werden von einem herrlichen Gesäß überdacht. Ihre großen Brüste sind ein Blickfang, ihr Bauch, als wäre sie nie schwanger gewesen. Ihre Lippen glänzen in perfekter Schminke, ihre langen braunen Haare sind magisch – egal ob im Zopf, Pferdeschwanz oder frei. Mein Herz schlägt höher, sooft ich sie sehe. Aber jetzt habe ich etwas ganz Spezielles mit ihr vor und muss dieses geschickt einleiten.

“Britta! Was habe ich dir gesagt?!”, fahre ich sie an.

Mehr muss ich nicht sagen. Sie senkt ihren Kopf, schämt sich und wird rot. Nicht nur, weil sie meine Anweisung missachtet hat, sondern weil sie einen Tischtennisschläger in meiner Hand sieht. Ich ergreife ihr Haar und führe sie zu einem Tisch, auf den sie sich bücken muss. Ihren Minirock schiebe ich bis zu ihrer Hüfte hinauf. Dank der speziellen Kleiderordnung ist sie damit unten auch vollständig frei. Zwei runde, volle Backen zeigen sich von ihrer schönsten Seite, dazwischen ihre blanke Muschel und ihr kleiner, runder Anus.

Ohne zu zögern beginne ich die Bestrafung. Bei den ersten Hieben bin ich noch sanft, um sie aufzuwärmen. Nichts ist vorerst zu hören, außer dem lauten Aufprall des Schlägers auf ihren Backen. Bei ungefähr 20 höre ich das erste Stöhnen. Nach weiteren zehn geht es in Wimmern über. Bei ungefähr 40 Hieben ist Brittas Po bereits tiefrot und sie beginnt zu schluchzen.

“Bitte, bitte, ich konnte nicht anders. Ich war so… so neugierig”, winselt sie.

Ich höre auf und frage zurück: “Neugierig?”

Britta schluckt und schnieft, bevor sie antwortet: “Ja. Ich wollte dich doch nicht daran hindern. Wenn ihr etwas macht, dann macht ihr das eben. Sie ist erwachsen. Ich wollte doch nur irgendwie… Ich wollte nur einfach wissen… Ich weiß auch nicht.”

Ich halte kurz inne. Ich muss immer wieder an das Mitarbeitergespräch mit Britta denken, als sich herausgestellt hat, dass sie eine sonderbare, platonische Sehnsucht nach ihrer Tochter hat. Anscheinend beruht diese seltsame Sehnsucht auf Gegenseitigkeit.

Ich ergreife fest ihr Haar und ziehe sie hoch. Wenn das Versohlen ihres Hinters sie nicht hat feucht werden lassen, das feste, aber nicht brutale Ziehen ihres Haares tut es bestimmt. Sie schließt die Augen und brummt lüstern.

“Zieh dich aus!”, befehle ich mit kaltem Ton.

Mit schnellen Handgriffen macht sie sich nackig. Sie hat Angst. Denn ich habe wenig gesprochen. Und wenn ich wenig spreche, dann bedeutet das meistens, dass ich wütend bin. In solchen Fällen ist es besser schnell zu gehorchen, das weiß sie genau.

Ich sehe ihr scharf in die Augen und umkreise sie ganz langsam, um ihre Unsicherheit zu erhöhen. Als ich mit meiner Runde fertig bin, streichle ich sanft ihre rechte Brust. Sie ist voll und gewichtig, so wie ihr Gesäß. Ich knete und schüttle sie ein bisschen.

Dann sage ich so nebenbei: “Deiner Tochter sitzt gerade halbnackt in meinem Büro und wartet auf dich!”

Britta reißt entsetzt die Augen auf. Meine Worte stoßen sie in einen schockartigen Zustand. Ich fahre fort, um sie noch blasser aussehen zu lassen.

“Ich habe ihr erzählt, was für eine devote Schlampe du bist. Sie war nicht überrascht. Nun ist sie gespannt auf dich.”

Wieder mischt sich Scham in ihren Gesichtsausdruck und es ist ihr anzusehen, wie dutzende Fragen in ihrem Köpfchen herumwirbeln.

“Sie ist eine sehr, sehr hübsche, junge Frau. Und im Gegensatz zu dir ist sie überhaupt nicht unterwürfig.”

Während ich mit ihr rede, sehe ich ihr scharf in die Augen. Ich beobachte sie genau, jede Grimasse, jede noch so kleinste Änderung ihres Gesichtsausdrucks will ich sofort registrieren. Sie spürt, dass sie mir bloßgestellt ist. Keine Geheimnisse, kein Verschleiern.

“Wie… wie hast du sie herumgekriegt?”, fragt fast schon ehrfürchtig.

“Leicht. Sehr leicht sogar. Sie ist neugierig und sehr aufgeschlossen gegenüber Erotik. Sie hat prima mitgespielt. So richtig verlocken ließ sie sich aber mit dir.”

Brittas Kopf wird langsam hochrot. Was muss es für ein emotionales Durcheinander sein. Ein Gemisch aus Traum und einem Zustand, als wäre man im falschen Film. Sie ist zugleich auch in einer außerordentlich ekstatischen Stimmung. Sie leckt sich über die Lippen, presst sie zusammen. Ihre Augen glänzen, ihre Atmung wird intensiver.