Die waldmutter

Als ich aufwachte, sah ich um mich herum einen Wald. Ich lag genau mitten auf einer Lichtung und konnte den wolkenlosen Himmel über mir betrachten. Fast schon märchenhaft wirkte dieser Ort und obwohl ich keine Ahnung hatte, wo ich war, fühlte ich mich frei und sicher. Mit ausgestreckten Armen und Beinen lag ich auf der Wiese, das lange Gras kitzelte meine nackte Haut. Irgendwie störte es mich nicht, dass ich keine Kleidung trug, dass jeder vorbeikommende Passant meine intimsten Stellen betrachten könnte. Doch mein Bauchgefühl verriet mir, dass es nicht so sein wird.

Entspannt schloss ich die Augen und genoss die Einwirkungen der Umgebung. Das Rauschen des Windes, das Plätschern eines Baches in der Nähe, Vogelgezwitscher, all diese Sachen bekam ich bei mir in der Stadt nie zu hören.

Als mich plötzlich etwas an der linken Hand berührte, war ich so entspannt, dass ich nicht einmal zuckte. Ich sah einer kleinen, aber kräftig wirkenden Wurzel dabei zu, wie sie fest meine Hand umschlang und sich immer weiter bis zu meiner Schulter vorschlängelte, als wäre es das Normalste auf der Welt. Bei der anderen Hand geschah genau das gleiche und wieder betrachtete ich wie verzaubert die Pflanze, wie sie mich sanft berührte und umwickelte.

Ich habe fast schon erwartet, dass zwei andere Wurzeln sich an meinen Füßen zu schaffen machen. Auch hier windeten sie sich Zentimeter für Zentimeter um meine Beine, bis sie kurz vor meiner Muschi Halt machten. In der Zwischenzeit verfestigte sich das Wurzelwerk um meine Arme, welche ich nun keinen Millimeter mehr bewegen konnte. Doch es löste einfach keine Panik in mir aus, nicht einmal das kleinste bisschen Angst. Im Gegenteil, ich fühlte mich schon lange nicht mehr so tiefenentspannt wie jetzt.

Während ich darüber nachdachte, wuchsen mehrere Wurzeln aus dem Boden, die auch noch meinen Bauch bedeckten. Jetzt waren wirklich nur noch meine Brüste und meine Muschi unberührt.

Doch das sollte nicht mehr lang so sein. Ich seufzte entspannt, als ich ein angenehmes Gefühl an meiner linken Brust spürte. Eine Wurzel schlang sich um diese, und als die Wurzelspitze meinen Nippel erreichte, drückte sich die Pflanze leicht zusammen, als würde sie meine Brust massieren wollen. Als sie auch noch damit begann, an meinem Nippel zu reiben, entfloh meinem Mund ein leises Stöhnen. Ich genoss das Gefühl, welches sich noch verstärkte, als auch meine andere Brust von einer Wurzel geknetet wurde.

Einige Minuten lang massierte der Wald meine Titten und brachte mich dazu, immer erregter zu werden. Mittlerweile war meine Muschi ziemlich nass und verlangte nach Berührungen. Schließlich wurden diese Bitten erhört und als eine Wurzelspitze meine Klit berührte, stöhnte ich laut auf. Das hatte ich gebraucht. Allein diese kleine Geste trieb Wellen der Geilheit durch meinen Körper und schließlich begann die Wurzel auch damit, durch meine nasse Spalte zu fahren. Immer wieder glitt die Pflanze vor und zurück, doch jedes Mal, kurz bevor ich durch die Reibung an meinem Kitzler kam, zog sie sich zurück, wobei ich enttäuscht aufstöhnte.

Schließlich blieb die Wurzel länger als sonst zurück und ich schaute verwundert nach unten, wobei ich erschrak. Eine riesige, genoppte Wurzel wartete vor meinem Eingang, mindestens vier Zentimeter breit und geformt wie ein Penis, sogar das kleine Loch, aus dem das Sperma für gewöhnlich floss, war zu erkennen. Und dann, als ich es nicht erwartete, rammte die Wurzel in einem Ruck in meine enge, nasse Muschi und brachte mich dazu, vor lauter Erregung laut zu schreien. Sie wartete einige Sekunden in mir, damit ich mich an ihre Größe gewöhnen konnte, und bewegte sich dann vor und zurück. Bei jedem Stoß entzog sie sich fast vollständig aus mir, nur um dann wieder mit ihrer ganzen Länge an meinen Muttermund zu knallen. Die Noppen stimulierten mich zusätzlich, wodurch meine Muschi nach einiger Zeit wie ein Fluss rannte. Der Saft lief über meine Oberschenkel und meinen hinteren Eingang, bis er schließlich den Boden fand und dort versickerte.

Die Wurzel änderte hin und wieder ihre Geschwindigkeit, fickte mich mal schneller, mal langsamer, doch nun penetrierte sie mit kurzen, harten Stößen meinen Muttermund, bis ich stöhnend bemerkte, dass sich dieser öffnete und die genoppte Wurzel noch tiefer in mich eindrang. Ich schrie teils aus Schmerz, teils aus Geilheit, denn noch nie habe ich etwas so tief in mir gespürt und es fühlte sich einfach nur phänomenal an.

Dann war es endlich soweit. Ich spürte, wie sich meine Muschi zusammenzog und ungeheure Wellen der Erregung über meinen Körper wanderten, als ich endlich meinen Höhepunkt erlebte. Doch nicht nur das, auch die Wurzel verspritzte einen klebrigen, zähflüssigen Saft tief in meine Gebärmutter. Nicht nur ein bisschen, nein, ich sah dabei zu, wie mein Bauch immer größer wurde, da die Wurzeln darum bereits verschwunden waren. Er sah nun aus, als wäre ich im sechsten Monat schwanger, so voll war er mit dem Baumsperma.

Die Wurzel wollte sich aber irgendwie nicht aus mir entziehen. Leicht verwundert wollte ich nach unten schauen, als ich plötzlich bemerkte, dass die Wurzel etwas durch sich drückte. Sie wollte ein Ei in mich setzen!

Die meisten Menschen wären deshalb jetzt panisch geworden, doch mich störte es irgendwie nicht. Nein, im Gegenteil, ein erregendes Gefühl schoss durch meinen Körper, als das Ei meinen Scheideneingang passierte und tief in meine mit Sperma gefüllte Gebärmutter wanderte. Und es war nicht das letzte. Drei weitere Eier legte die Wurzel in mich, bevor sie sich nun aus mir entzog. Ich rechnete damit, dass nun literweise Saft aus meiner Muschi schoss, aber kein einziger Tropfen kam aus ihr.

Schlussendlich ließ der Wald meine Arme und Beine los, weshalb ich langsam aufstand und mich streckte. Dann sah ich auf meinen gedehnten Bauch und streichelte leicht darüber. Bald würde ich die Mutter dieser fremden Wesen sein. Dieser Gedanke erfüllte mich mit Stolz. Ich schloss zufrieden die Augen, während meine Hände immer noch auf meinem Bauch lagen. Ich frage mich, wann sie wohl geboren werden und was sie sind. Doch bis dahin, so erfuhr ich später, würde ich noch viele weitere Male von den Wesen in diesem seltsamen Zauberwald und dem Wald selbst gefickt werden.