Geiler Fick im Schwimmbad

Schon seit einiger Zeit habe ich ein paar nette Kontakt hier bei xhamster. Zum Beispiel zu fireblader86. Alex ist ein sehr netter Typ, schreibt sehr gewählt, trifft immer den Punkt bei mir, hat schon so manches meiner Höschen feucht bekommen. Waren immer sehr anregende chats und das eine oder andere pic oder vid wurde auch getauscht um drüber zu reden. Irgendwann erzählte er von einem Besuch in einem Badeland und das es ihn sehr anmacht, wenn junge sexy Frauen im Bikini dort rumlaufen.

Er war mit seiner Partnerin dort und sie hatte ihm im Whirlpool die Badehose runtergezogen und seinen Schwanz mit der hand massiert. Dann hätten sich noch andere mit in den Pool gesetzt, seine Partnerin hätte aber nicht aufgehört. Er wäre doppelt ins schwitzen gekommen, vom warmen Pool und von der Angst erwischt zu werden. Als seine Partnerin aufstand und meinte „komm raus“ konnte er nicht, sein Schwanz stand steinhart, hätte sicherlich für Aufregung gesorgt, er meinte die anderen hätten schon irritiert geschaut und etwas verdächtigt.

Ist dann schon interessant wenn diese Personen selber nicht den Pool verlassen, meist wollen sie auch etwas Anregendes mitbekommen. Über sein tolles Teil bin ich auf ihn aufmerksam geworden und hatte ihn damals kontaktiert. Ja, ich gebe zu, ich mag schöne Schwänze! Und seiner? Er passte genau in mein Beuteschema, einfach traumhaft, groß, dick, tolle Eichel, hätte ihn sofort vernaschen können und schaute mir immer mal seine Pics an. Mein Mann mag es, wenn ich mal ein kleines Abenteuer mit ihm oder ohne ihn habe, ihm aber alles erzähle und wir dann tollen Sex danach haben.

So betrüge ich ihn nicht, wir haben beide Spaß und sind glücklich miteinander. Ganz im Gegenteil, er fördert es sogar und berät mich, was ich zu einem date anziehen soll, bringt mir auch mal hübsche Wäsche mit. Er steht auf Straps, Strümpfe und high heels, die meine Beine optisch noch länger machen und meinen Po betonen. Im Sommer mag er es wenn ich unterm Kleidchen keine Wäsche trage und auch mal „unbeabsichtigt“ einen Einblick gewähre.

Dann ergab sich daraus eben der nette Chatkontakt mit Alex. Zunächst vorsichtig und zurückhaltend, er freute sich dass mir sein Schwanz so gut gefiel, wir können uns mittlerweile alles schreiben, es bleibt aber sauberer Sex, aber schon manchmal recht heftig und ja, es macht mich sehr an! Mein Mann hatte es mitbekommen dass wir manchmal länger miteinander schreiben und fragte nach. Ich zeigte ihm die Pics von Alex und seinem besten Stück und er meinte, ok, kann ich verstehen, gut gebaut der Typ, gönn ich dir! Irgendwann meinte mein Mann das er einen Termin in der Stadt hat wo Alex wohnt.

Er würde mich mitnehmen wollen, wenn ich ihn persönlich kennen lernen möchte. Wow, sofort sah ich sein Ding vor meinem geistigen Auge und ich fragte Enno: und wenn er …? Viel Spaß sagte er lächelnd! Gesagt, getan, ich freute mich riesig, fiel Enno um den Hals und fragte bei Alex an. Es dauerte etwas mit der Antwort, dann kam aber auch von ihm, ja, sehr sehr gern! Wann und wo wollen wir uns treffen.

Seine Badelandgeschichte hatte mich etwas angemacht. Natürlich wollte ich mich davon überzeugen, was er zu bieten hat. Eine Badelandschaft könnte da geeignet sein. Also verabredeten wir uns vor dem Badeland. Enno brachte mich vorbei, wartete bis Alex kam, schaute ihn sich kurz von weitem an gab mir ein Daumen hoch-Zeichen und fuhr dann. Alex begrüßte mich strahlend und herzlich mit Küsschen. Er war natürlich größer als ich, so wie Enno, sehr sportliche Figur und hatte so eine nette, sympathische Ausstrahlung.

Gefiel mir alles! Wollen wir reingehen, fragte er, nachdem er mich von oben bis unten gemustert und sicherlich für OK beurteilt hatte. Ich hatte ein leichtes Top an und einen recht kurzen Rock, dazu high heels. BH? Wozu, meine Brüste sind zwar schwer und etwas größer, aber nicht aufdringlich groß und Enno findet es sexy, wenn sie etwas schaukeln. Enno fand mein outfit sehr sexy. Alex bestätigte es, toll siehst du aus! Auch er kannte mich natürlich nur von heißen Pics aus meiner Galerie bei xhamster, hatte mir da schon immer Komplimente gemacht, aber es gibt natürlich auch fakes.

Wollen wir jeder eine Kabine, fragt er etwas verunsichert als wir im Bad waren. Der Duft von Chlor, die schwüle Wärme, lärmende Kinder, war alles schon eine besondere Atmosphäre. Wir haben nur noch Familienkabinen meinte die Kassiererin. Na, dann ist es doch klar, oder, meinte ich lachend und Alex wirkte erleichtert. Also rein ins Bad in die Umkleide und Alex meinte, warte mal, nahm mich in den Arm, ich will dich noch mal richtig spüren und vor allem küssen, was er dann wirklich mit besonderem Talent tat.

Er drückte mich an sich, meine Brüste an seinen Oberbauch dann strichen seine Hände Richtung meiner Hüften auf den Po. Ich bin seit unserem ersten Chat schon völlig heiß auf dich, raunte er heiser, während ich ihm den Gürtel schon öffnete und eine hand über den Halbsteifen glitt. Ja, ich wollte natürlich sofort prüfen! Hey, lachte ich, lass uns doch erst mal etwas schwimmen gehen und ich lies von seinem Schwanz die Hand! Ok, wir werden nichts überstürzen, wobei …Ich weis was du sagen willst, lächelte ich ihn an, geht mir genau so! Wir zogen uns aus, er schielte auf mich, ich auf ihn.

Als er seine shorts auszog entglitt mir ein „wow“. Sein Teil war in dem halbsteifen Zustand schon der Hammer. Er stand leicht nach unten gebogen ab. Sah so clean aus. Natürlich war er blitzblank rasiert und wirkte dadurch sicherlich noch etwas schwerer und fetter. Dahinter hübsche nicht zu dicke Eier. Sehr geil, entfuhr es mir leise und „seine“ Reaktion war ein leichtes zucken. Wir schauten ihn beide an und langsam fing er an sich aufzurichten, ohne das ich irgendetwas tat.

Er sah traumhaft aus, dick, mächtig, langsam zog sich die Vorhaut zurück und die rosa Eichel kam zum Vorschein. Ich spürte wie mir das Wasser im Mund zusammen lief, wie meine Zunge meine Lippen befeuchteten, nur zu gern hätte ich ihn jetzt geküsst und meine Lippen über diese tolle dicke Eichel gestülpt. Ich liebe Eicheln die so einen Rand wie ein Froschkopf haben, weniger die „Champignon-Eicheln“. Sie war schon recht feucht, ich liebe es, sieht einfach toll aus und ich lutsche das Precum sehr gern ab! Ich ging in die Hocke, schaute ihn mir genau an.

Alex schaute durch meine Brüste auf meine nackte, blanke Pussy. Ich wollte ihn in die Hand nehmen, da meinte Alex, „Stopp“, wir wollten erst schwimmen gehen. Ich erschrak und musste natürlich heftig lachen. Wir machten uns die Sache spannend und dabei waren wir beide schon gut auf Temperatur, meine Pussy kribbelte vor Vorfreude, seiner zeigte mit dem Precum das er bereit ist. Gemeinsam lachten wir dann und wurden uns erst da bewußt, dass da vor unserer Kabine noch Leute vorbeigingen.

Also zogen wir uns erst einmal Bikini und Badehose an. Als ich mein Höschen hochziehen wollte, ihm den Rücken zudrehte, spürte ich seine Hände an meinen Hüften und er drückte mir seinen Halbsteifen an den Po, an den Rücken. Ich bekam eine Gänsehaut, er stöhnte leise. Du hast so eine tolle Figur meinte er leise, beneide deinen Mann. Und ich deine Partnerin, lächelte ich mit dem Blick auf seinen Schwanz. Er zog gerade die Badehose hoch und das Teil schwang natürlich nach oben.

Er hatte Mühe ihn in der Badehose unterzubringen. So gingen wir unter die Gemeinschaftsduschen, war natürlich schon auffällig, sein erst langsam abschwellendes Teil. Wir duschten ausgiebig, in den Duschen stand eine recht junge Frau die ihren Blick nicht von seinem Teil lassen konnte. Frech wie ich nun mal bin: als er mir den Rücken zuwendete umarmte ich ihn von hinten und schob meine Hand einfach mal in seine Badehose um ihn zu fühlen. Ich dachte die Kleine dreht durch! Musste mich so beherrschen nicht laut loszulachen, Alex wusste nicht wie ihm geschah.

Alles gut, lachte ich, komm gehen wir ins Bad. Ich hätte zu gern heimlich um die Ecke geschaut ob es sich die Kleine nun allein unter der Dusche macht. War ja gerade niemand da. Viel Spaß rief ich ihr noch kurz zu. Wir gingen erst einmal ins Wasser, schwammen, tollten etwas herum, suchten uns dann in den Wasserläufen eine etwas ruhigere Ecke, Alex drängte mich an den Beckenrand war hinter mir und ich spürte seinen Schwanz an meinem Hintern.

Seine Hände waren an meinen Hüften, seine Lippen küssten meinen Nacken, ich bekam Gänsehaut, aber nicht weil das Wasser kalt war. Ich möchte dich so gern ficken, raunte er etwas heiser. Du hast so einen geilen Hintern. Hier? Fragte ich etwas unsicher, schaute mich um, war aber niemand in unserer Nähe. Die Lautstärke von Kindergeschrei, Planschen, lässt im Zweifel jemanden unbemerkt von uns in unsere Nähe kommen. OK, mach doch! Was war ich mutig! Sofort spürte ich seine Hände an meinem Höschen, schon war es runtergeschoben, schon schob er mir seinen harten Schwanz durch den Po zur Pussy, hob mich leicht dabei an.

Alex, nein, kam es von mir. Er lacht leise und taucht dann, schon spürte ich seine Zunge an meinem Anus, er drückt meine Beine etwas auseinander und leckt unter Wasser über meinen Anus und durch meine Pussy. Mich überkam ein Schauer der Lust. Er taucht wieder auf, dreht mich um, küsst mich. Gerade hat die Zunge meine Lippen dort unten geteilt und mein Knöpfchen berührt, jetzt küsst er mich und zieht die beiden Dreiecke meines Bikini-Bhs auseinander, meine Knospen sind steinhart.

Seinen Schwanz schob er zwischen meine Schenkel. Gerade habe ich noch „nein“ gesagt, aber gemeint habe ich sicherlich „ja“. Sein Schwanz bringt mich völlig durcheinander, natürlich will ich ihn. Schon seit der Begrüßung wollte ich ihn und in der Umkleide hätte er mich sofort ficken können. So nahm ich das prächtige Teil in die Hand und massierte es etwas, schob seine Vorhaut ganz weit zurück, er wurde noch praller und Alex atmete tief ein.

Ich hätte beide Hände übereinander greifen lassen können und dann wäre die Eichel immer noch frei gewesen. Sein Schwanz ist so groß dass er ihn unter meiner Pussy hindurch schieben kann, er fickt ins nichts. Er rutscht dabei durch meine Schamlippen, die Eichel reibt kurz an meinem Knöpfchen, schönes Gefühl, sehr schönes Gefühl. Komm, ich will dich in mir spüren, höre ich mich sagen. Hey, wir sind hier in der Öffentlichkeit kommt gleich der nächste Blitzgedanke.

Es ist mir egal, ich will diesen Schwanz in mir und er soll mich zumindest ein paar mal ficken. Dann hören wir auch ganz bestimmt auf! Oh Mann, ich will diese pralle, dicke Eichel, sie soll meine kleine Pussy etwas dehnen, wenn sie eindringt, das soll er ein paar mal machen ehe er ihn ganz tief reinschiebt. Als hätte er meine Gedanken gelesen, er hob mich etwas an, zog meine Oberschenkel um seine Hüften und dann spüre ich diese pralle dicke Eichel an meiner Lustpforte.

Jaaaa, sage ich laut, erschrak über mich selber, er lies mich langsam auf seinen Schwanz gleiten, wir küssten uns dabei intensiv, unsere Augen sind geschlossen, wir wollten nur dieses Gefühl! Meine Schenkel umschlossen seine Hüften. So geil, wie seine Eichel den Widerstand meines Pussyeingangs überwinden musste, um dann tiefer einzudringen! Und das machte er sehr langsam und mit so viel Gefühl, ohhhh, entfuhr es mir leise. Er ist so toll, flüsterte ich, mach weiter, das ist so geil! Meine Arme lagen um seinem Hals, ich hob mich an, spürte wie er sich aus meiner Pussy zog, kurz vorher lies ich mich aber langsam wieder runter, so ging es ein paar male und ich spürte wie er mich so toll ausfüllte.

Gut? Fragte er tief atmend? Ja, strahlte ich ihn an, sehr gut, mach weiter, hör nicht auf, ich keuchte! Ein so irres Gefühl, dieser Schwanz, der Geruch des Chlors, die schwüle Wärme des Badelandes, das Geräuschniveau der anderen Badegäste, alles zusammen machte mich so an! Ich erhöhte das Tempo etwas um es nach einem Moment wieder zu verringern, erhöhte es wieder, Alex atmete tief, unsere Lippen konnten nicht voneinander lassen. Ich spürte das er noch etwas dicker wird, untrüglich das Zeichen das er gleich kommen wollte.

Ja, komm, mach, meinte ich. Ja, ich kann nicht mehr länger, du bist so eng, booaaah, dann spürte ich wie er seine Ladung in mich feuerte, spritz, spritz, spritz, bestimmt 5, 6 mal konnte ich es sehr gut spüren! Boah, meinte er, das war so geil, Mann oh Mann, der Hammer, ich bin völlig fertig! Ich lächelte, wir haben ja auch schon eine ganz schön lange Zeit gebraucht! War es auch gut für dich, fragte er in typischer Männermanier.

Natürlich wollte er eine Bestätigung, die sollte er auch gern haben. Möchtest du ein Referenzschreiben? Wir lachten. Ich zog mein Höschen hoch, er seine Badehose und wir suchten uns einen Ruhebereich, er holte etwas zu trinken und wir waren erst einmal wortlos und befriedigt. Als wir uns etwas erholt hatten, erzählten wir etwas. Er fragte nach Enno, ich ihn nach seiner Partnerin. Erstaunlicherweise wusste sie von unserem Chat und auch von der heutigen Verabredung.

Wir könnten uns auch mal zu viert treffen, meinte Alex, sie würde mich auch gern kennen lernen, sie hätte eine leichte Bi-Ader. Gut das konnte ich mir auch immer gut vorstellen, hatte aktuell mit Mell und Mario ein Pärchen und nach einiger Zeit des chattens mit Mell hatten wir uns ausgesprochen, dass wir uns gut vorstellen könnten es mal miteinander zu machen. Mell hatte mir ein nettes Vid und passende Pics geschickt und ich konnte es mir sehr gut vorstellen, denn Mell ist ein traumhaftes junges Mädchen mit den schönsten Brüsten die ich kenne.

Und wir haben den gleichen Geschmack, was bestimmte Vorliegen betrifft. Könnte toll werden! Wow, schau mal auf die Uhr meinte Alex, wir hatten uns doch sehr verquatscht und Enno wollte mich vor dem Bad wieder abholen. Schade, dann müssen wir wohl los. Wir gingen zurück zur Dusche, siehe da, unsere kleine Freundin von vorhin war auch wieder da. Kurzer Hand zog ich meinen Bikini aus und nutzte das Shampoo. Soll ich dir den Rücken einseifen fragte Alex, drückte mir einen Kuss auf den Hals.

Seine Hände waren auf meinem Rücken und natürlich auf meinem Po. Sein Teil reagierte schon wieder, wurde schwer und wollte sich aufrichten. Die Badehose wurde eng. Schnell shampoonierten wir uns, dein Rücken auch, fragte ich noch nackt vor ihm stehend. Schon lies ich das Shampoo auf seinen Rücken und wusch ihn ab. Die Kleine schaute uns verträumt zu, lies sich nur von der warmen Brause bedienen! Tschüss meinte ich zu ihr als wir die Dusche verließen, ich nur in mein Badehandtuch eingewickelt.

Wir suchten die Kabine auf und es war mir klar, dass es jetzt noch einmal passieren musste. Ich legte mein Handtuch ab und wollte Alex Badehose herunterziehen, das hatte er aber schon flink erledigt, wieder war sein halbsteifer Schwanz da und ich stöhnte leise auf, so toll sah er aus. Diesmal ging ich vor ihm in die Hocke, diesmal wollte ich ihn anfassen, massieren und mit meinen Lippen, meiner Zunge, meinen Mund verwöhnen. Wollte ihn mir tief einprägen, für heimliche, feuchte Träume.

Ich nahm ihn mit den Händen, vielleicht sind meine Hände klein, 2 und eine halbe Hand hätte ich gebraucht und die Eichel wäre immer noch zu sehen gewesen. Ich denke mindestens 20 cm, vielleicht etwas mehr, war er schon lang und dazu auch noch recht dick. Wahrscheinlich meinen jetzt einige Leser dass ich aufschneide. Kann nur sagen, fragt ihn, vielleicht zeigt er ihn euch? Ich zog die Vorhaut ganz weit runter, die Eichel wurde noch etwas praller, dann leckte ich den Schaft von seinen hübschen Eiern hoch bis unter die Eichel, wieder und wieder, er zuckte und stöhnte, ich musste etwas lächeln, es war mir egal ob uns jemand hört und dachte vielleicht ist die Kleine nebenan in der Kabine, hört es und macht es sich selber.

Ich erhob mich, drehte mich mit dem Gesicht zur Kabinenwand, streckte Alex meinen Hintern entgegen und stellte einen Fuß auf die Bank, so konnte er meine Pussy schön sehen. Er lies es sich nicht nehmen ging nun selber in die Hocke und verwöhnte meine Pussy und meinen Anus mit seiner zärtlichen aber festen Zunge. Nun war ich mit dem Stöhnen an der Reihe und es war mir wieder egal, ob uns jemand hört, es war so geil.

Ich hörte im Unterbewusstsein Stimmen aus den Kabinen nebenan und vom Flur, egal, im Gegenteil, es machte mich an! Am liebsten hätte ich die Tür zu unserer Kabine geöffnet damit wir Zuschauer bekommen, das ist so eine Fantasie, die mich immer wieder anmacht. Schaut alle welch toller Schwanz mich hier fickt. Alex stand auf und schon spürte ich seine Eichel an meinem Anus. Ich lachte, nein, nein, nicht da und biss mir auf die Lippen.

Nicht so laut, mahnte Alex. Wir mussten beide leise lachen! Dann, ja endlich spürte ich ihn an der richtigen Stelle, meine quatschnasse Pussy hatte kein Problem ihn aufzunehmen. Wieder dieser Widerstand beim Eindringen und dann aber tief, diesmal kam das booaah von mir! Ich wollte ihn hart und schnell, mach, meinte ich, fick mich heftig, puh, wieder etwas laut, aber egal! Meine Knospen waren steinhart, sie schmerzten fast etwas, Alex strich mit den Fingern drüber, wow, wow, wow! Alex machte! Und wie, er fickte wie der Teufel, schade dass niemand Fotos macht, dachte ich, würde gern ein Andenken haben und mit Enno drüber sprechen.

Dann spürte ich, das es ihm wieder kommt, drehte mich schnell um, hockte mich vor ihn, hatte gerade seine pralle Eichel im Mund, da quoll schon das erste Sperma und dann kam es aus ihm herausgespritzt, wieder einige heftige Spritzer, ich konnte es nicht alles so schnell schlucken, es quoll aus den Mundwinkeln und lief übers Kinn, tropfte auf meine Brüste, sah toll aus, sein weißes Sperma auf meinen leicht sommerlich braunen Brüsten, lief über eine der braunen Knospen und tropfte auf den Boden.

Und es schmeckte herrlich! Ich dachte Alex hat Schmerzen, so wie er stöhnte und zuckte. Wie geil war das? Natürlich war es nicht das erste mal dass ich von einem Mann in den Mund gefickt und gespritzt wurde und es schluckte, aber es war irgendwie anders, einfach megageil. Vielleicht die Umgebung? Nicht das Schlafzimmer, oder ein anderer Ort. Nein, mehr oder weniger in der Öffentlichkeit. Ein besonderer Reiz? Zärtlich lutschte ich ihm die Reste seines Spermas aus und von seiner Eichel, musste vorsichtig sein, er zuckte, sie war sehr empfindlich.

Ich wischte mit seinem Schwanz um meinen Mund herum das Sperma ab und lutsche es von ihm. Ich freute mich auf Enno, er würde mich bestimmt küssen wollen und den Duft von Alex Sperma inhalieren, ob er es bis nach hause aushält? Alex half mir hoch, wir küssten uns noch einmal intensiv. Es war so toll mit dir kam es unisono, genau so hatte ich es mir vorgestellt, meinte ich und er bestätigte. Wirst du es deiner Frau erzählen? Ja, natürlich, wir haben keine Geheimnisse, sie wird mir sicherlich ein Loch in den Bauch fragen und es wird uns sehr anregen! Wir lachten.

Bei Enno wird es genau so sein, gab ich zurück. Wir zogen uns an und gingen, eigentlich erwartete ich Applaus auf dem Weg aus dem Bad, denn wenn es andere mitbekommen haben, müssten Sie begeistert gewesen sein. Schade, dachte ich, dass es niemand gesehen hat! Draußen wartete Enno im Auto, stieg aus, lies mich einsteigen. Schaute zu Alex, diesmal kam das Daumen hoch von Alex. Enno winkte zurück, ab gings nach hause. Natürlich, musste mich Enno bei jeder roten Ampel kurz küssen, oh dieser Duft, du hast also…Alex, danke, gern wieder! Und grüsse deine Frau!.