Will ich im gehören

Du hast mich gestern Im Chat gefragt ob ich jetzt wirklich bereit wäre mich Dir völlig auszuliefern. Mit allem was dazu gehört. Egal was Du von mir verlangst oder mit mir machst. Als ich anfangen wollte mal wieder meine vielen „Aber…. “ aufzuzählen hast Du mich unterbrochen und mir erklärst Du willst nur ein einfaches Ja oder Nein hören. Ich habe Ja gesagt. Hinterher mußte ich noch lange darüber nachdenken. Ich habe mir überlegt was das denn sein könnte.

Was Du mit mir machen oder von mir verlangen könntest und ob das „Ja“ wirklich ernst gemeint war. Es gibt schon so einige Dinge bei denen ich unsicher werde. Allerdings beantwortet das Kribbeln zwischen meinen Beinen, wenn ich genau über diese Dinge nachdenke, die Frage schon ganz allein. Ich bin tatsächlich bereit mich Dir hinzugeben, mich Dir auszuliefern, alle Deine Wünsche und Phantasien zu erfüllen. Ich weiß nicht ob ich immer in der Lage bin es freiwillig zu machen, aber ich weiß, ich bin bereit mich in eine Lage zu begeben in der mir keine andere Wahl bleibt.

Eine Lage in der Du mich ganz einfach zwingen kannst es zu tun. Heute wirst Du nach hause kommen. Ich liege nur im Slip auf Deinem Bett und kann an nichts anderes mehr denken. An Dich, an Deine Art mich in die Brustwarzen zu kneifen, so fest daß ich glaube es nicht mehr aushalten zu können. Wie Du mir neulich den Kopf festgehalten hast um mir Deinen Schwanz in den Mund zu stecken. So tief daß ich würgen mußte.

Immer und immer wieder. Daran, wie Deine Augen geglitzert haben als Du letztes Mal meintest irgendwann würdest Du mir mein Arschloch so weiten daß alles reinpaßt was Dir in den Sinn kommt. An Deinen Gesichtsausdruck, wenn Du meine Schamlippen ganz weit auseinanderziehst um meinen Kitzler und mein Loch betrachten zu können. Und daran daß Du Dir schon lange wünschst ich würde mich rasieren. Jetzt habe ich zugestimmt alles zu tun was Du nur willst.

Oh mein Gott. Wie konnte ich nur. Und wieso bin ich schon jetzt (nur bei dem Gedanken daran) so geil daß ich schon wieder den Slip wechseln muß?Doch da höre ich auch schon Deinen Schlüssel im Schloß. Ich versuche noch schnell an der Tür vorbeizuhuschen. Ich bin nicht besonders wild darauf daß Du allein durch einen Blick auf meinen durchnäßten Slip feststellst wie ich mich fühle. Da geht die Tür auf, Du schaust mich an, ich merke wie sich Deine Augen an der nassen Stelle festsaugen und bleibe wie angewurzelt stehen.

„Ok, zieh ihn aus. Jetzt sofort. “ Das kann doch wohl nicht Dein Ernst sein. Bei offener Tür? Jeden Moment kann jemand kommen. Aber es ist Dein Ernst. Da stehst Du in der Tür, in Deinem schicken Anzug und schaust mir dabei zu wie ich mich bücke und mir den nassen Slip herunterziehe. Du schaust noch einmal genau hin, meinst zu mir „wenn Du jetzt rasiert wärst könnte ich wenigstens richtig was sehen“, befielst mir einen engen Rock und eine weite Bluse anzuziehen, schließt die Tür hinter Dir und gehst in Dein Zimmer.

Nein, jetzt drehst Du Dich noch mal um. „Gib mir den Slip!“. Ich bücke mich noch mal, hebe das nasse Ding auf und reiche es Dir. Du hebst es genüßlich ans Gesicht und riechst daran. Dann, ein mißbilligender Blick in meine Richtung. „Solltest Du Dich nicht umziehen???“Ich glaube so schnell war ich noch nie. Rein in mein Zimmer, einen Rock und eine Bluse aus dem Schrank gegriffen, übergezogen und…………. ja, was nun? Du hast nichts darüber gesagt was dann passieren soll.

Soll ich zu Dir in Dein Zimmer kommen? Hier auf Dich warten? Was soll ich tun?Nun gut. Angriff ist die beste Verteidigung. Ich werde zu Dir gehen. Auf dem Weg durch den Gang sehe ich den noch immer feuchten Fleck am Boden. Oh je, allein bei dem Gedanken an das vorher passierte werde ich rot. Aber nicht nur rot. Ich spüre förmlich wie meine Schamlippen anschwellen und mir ein erstes dünnes Rinnsal die Beine herunterläuft.

Ich schaue vorsichtig um die Türkante Deines Zimmers. Du sitzt am Rechner und holst Deine Mails ab. Kurz drehst Du den Kopf in meine Richtung. „Setz Dich da aufs Bett. Bin gleich fertig. “ Ich setze mich hin. Gar nicht einfach in einem langen Rock auf dem niedrigen Bett zu sitzen. Während ich noch damit beschäftigt bin einerseits den Stoff zu ordnen, andererseits möglichst wenig Sauerei zu verursachen (mein Rock muß nicht auch noch naß werden), schaust Du mich schon wieder an.

“ So geht das nicht. Steh noch mal auf. “ Na super, war ja klar. Jetzt wo ich es fast geschafft hatte. Du faßt mich an den Schultern und drehst mich zu Wand. Dann befiehlst Du mir die Augen zu schließen und so stehen zu bleiben. Hinter mir höre ich es rascheln. Was machst Du nur? Gerade als ich beschließe mal einen Blick zu riskieren stellst Du Dich wieder ganz nah hinter mich. Ich kann fast Deine Wärme spüren.

Bitte faß mich an. Wenn wir doch nur nackt wären. Dann könnte ich spüren wie Dein Schwanz sich an meinen Arsch drückt und Deine Brustwarzen meinen Rücken kitzeln. Was gibt das denn jetzt? Du setzt mir diese Augenbinde aus Leder auf. Jetzt bin ich blind. Tja, war wohl nichts von wegen Blick riskieren und so. Ich höre Dich auch schon wieder rascheln, kann mir allerdings keinen Reim darauf machen was hinter meinem Rücken vor sich geht.

„Zieh den Rock hoch, zeig mir Deinen nackten Arsch. “ Oh je, dabei brennt noch das Licht. Ich kann es zwar nicht sehen, hätte es aber gehört wenn Du es ausgeknipst hättest. Langsam und zögerlich fange ich an meinen Rock zu heben. „Geht das auch noch ein bißchen schneller? Ich würde gerne meine Mails heute noch fertig beantworten. “ Ruck zuck habe ich meinen Rock gelüftet. Ich spüre die kühle Luft an meinem Hintern.

Es ist nicht wirklich kalt, aber unter dem Rock war es doch wärmer. Gänsehaut läuft mir den Rücken hinunter. Da stehe ich nun vor Dir. Mit dem Gesicht zur Wand. Mit den Händen krampfhaft meinen Rock festhebend. Den Arsch nackt ins Zimmer streckend. Ich kann direkt fühlen wie Du dastehst und mich anschaust. Sanft streichst Du mir mit der Hand mein Rückrat entlang. Von ganz oben nach ganz unten. Du hältst erst an als Dein Finger mein Arschloch berührt.

Ich fange sanft an zu zittern. Wenn Du jetzt zudrückst. Und Du drückst. Ganz leicht nur, aber ich spüre es bis tief in mir drin. Ich drücke mich gegen die Wand um Dir auszuweichen, doch weit komme ich nicht. Sanft drehst Du Deinen Finger erst in die eine, dann in die andere Richtung, dann ziehst Du ihn wieder raus. Faßt knicken mir meine Beine weg so sehr zittere ich. Du faßt mich wieder an den Schultern und dirigierst mich, blind wie ich bin, in Richtung Bett.

Mit einem sanften Druck auf die Schultern gibst Du mir zu verstehen, daß ich mich hinsetzen soll. Das mach ich gerne. So wie meine Knie zittern ist es vermutlich auch ganz vernünftig. Ich setze mich langsam auf die Matratze. Doch was ist das? Kalt, irgendwie klebrig. Ich schnelle wieder nach oben. Zumindest versuche ich es. Doch Deine Hände liegen (jetzt nicht mehr so sanft) noch immer auf meinen Schultern und Du läßt nicht zu daß ich meinen Hintern von dem seltsamen Gefühl befreie.

„Ab sofort wirst Du jedesmal bevor Du Dich hinsetzt den Rock lüften. Du wirst Dich nur auf Deinen nackten Hintern setzen. Da ich weiß wie unangenehm es Dir ist irgendwelche Möbelstücke mit Deinem geilen Saft zu versauen, habe ich ein Gummituch besorgt. Das wirst Du Dir unterlegen. Auch geht dann nichts von Deinem Saft verloren. “ Ein Gummituch also. Ein seltsames Gefühl. Zuerst war es ja ziemlich kalt und hat an meinen Schamhaaren geziept, aber inzwischen ist es warm und ziemlich glitschig.

Ich muß mich direkt anstrengen um nicht runterzurutschen. Wie sich das anfühlt. Als ob eine riesige Hand sanft meinen Unterleib umfaßt hätte und meinen Fotzensaft überall verteilen würde. Hmmmmmm. Während ich noch das Gefühl an meinen Schamlippen und meinem Hintern genieße hast Du wohl Deine Mails fertiggeschrieben. „Leg Dich zurück, spreiz die Beine, aber laß Sie auf dem Boden stehen. “ Natürlich mache ich was Du sagst. Du drückst meine Beine noch ein Stück weiter auseinander, dann gehst Du ins Bad.

Zumindest hört es sich so an. Ich höre Dich irgendwo rumklappern. Vermutlich im Badezimmerschrank. Aber was willst Du da? Wir haben doch alle unsere Spielsachen bei Dir im Zimmer deponiert?Du scheinst gefunden zu haben was Du gesucht hast, denn jetzt kommst Du wieder zurück. Du legst Dich neben mich aufs Bett und flüsterst mir in mein Ohr. „Meinst Du Du kannst ganz still halten, egal was ich mit Dir mache oder soll Dich lieber festbinden? Du hast die Wahl.

Aber wenn Du Dich entscheidest still zu halten und ich tue Dir aus Versehen weh weil Du Dich bewegst, bist Du selber schuld. Also, wie möchtest Du es?“ Ich entscheide mich selbstverständlich dafür stillzuhalten. Wer weiß was kommt und solange ich nicht festgebunden bin kann ich immer noch verschwinden. Kaum habe ich Dir meine Entscheidung mitgeteilt, spüre ich schon etwas kaltes, feuchtes auf meiner heißen Möse. Ist das ein Pinsel? Nein! Das will ich nicht.

Doch bevor ich mich auch nur bewegen kann, spüre ich auch schon wie Du die Rasierklinge anlegst. Ich erstarre vollständig. Ich glaube ich könnte, selbst wenn ich wollte, keinen Muskel mehr bewegen. Ich spüre wie Du ganz oben anfängst meine Haare abzurasieren. Die kalte Klinge kratzt ein wenig, aber eigentlich fühlt es sich nicht unangenehm an. Langsam entspanne ich mich wieder. Naja, zumindest ein kleines bißchen. Ich spüre wie Du immer weiter nach unten kommst.

Den wirklich gefährlichen Stellen zu Leibe rückst. Du nimmst meine linke Schamlippe zwischen zwei Finger und ziehst sie gar nicht mal so sanft nach außen. Ich halte die Luft an um mich auch ja nicht zu bewegen. Langsam fährst Du mit der Rasierklinge über die Außenseite. Immer und immer wieder. Ich kann nur denken „ein Glück daß auf der Innenseite keine Haare sind, Du würdest sogar das fertigbringen“. Schon wechselst Du zur anderen Seite.

Ein wirklich seltsames Gefühl. Zu spüren wie Du so an meinen intimsten Stellen „herumfuhrwerkst“. Und mich nicht zu wehren, es einfach passieren zu lassen. Gerade als ich anfange es zu genießen scheinst Du fertig zu sein. Du gibst mir zu verstehen daß ich nun meine Füße weit auseinander auf die Bettkante stellen soll und ziehst meinen Hintern noch ein Stück näher zu Dir. Jetzt hängt er schon dreiviertels in der Luft. Was soll das??? Ich komme mir fast vor wie beim Frauenarzt.

Andererseits habe ich mich in den letzten Minuten irgendwie in mein Schicksal ergeben. Ich könnte mich nicht mal wehren wenn ich es wollte. Abgesehen davon will ich gar nicht. Ich möchte nur noch spüren. Mich Dir hingeben. Mich auflösen. Ich spüre wie Du nun Rasierschaum in meiner Arschfalte verteilst. Oh, das kribbelt. Anscheinend hast Du vor wirklich gründlich zu sein. Du beginnst langsam und vorsichtig auch noch die paar Härchen um das kleine dunkle Loch wegzurasieren.

Dieses kleine Loch das ich immer besonders gut vor Dir verborgen habe. Und jetzt entfernst Du sogar die paar Haare. So daß es sich wirklich nirgends mehr vor Dir verstecken kann und ganz offen vor Dir liegt. Jetzt scheinst Du aber wirklich fertig zu sein. Ich höre wie Du den Rasierer beiseite legst und fühle kurz danach Deine Hände auf meinem Hintern. Sanft, fast ein wenig beruhigend, streichelst Du über meine Arschbacken, fährst langsam durch die Falte, läßt auch mal Deinen Finger auf meinem braunen Löchlein liegen.

Dann schiebst Du mich sanft weiter aufs Bett, deckst mich gut zu und legst Dich neben mich. Ich kuschle mich an Deine Brust, fühle mich so richtig geborgen und………………………………..“Ich kann mich nicht erinnern Dir erlaubt zu haben eine Runde zu schlafen. “ Oh je, ich bin eingeschlafen. Die ganze Aktion war wohl doch anstrengender als ich gedacht hatte. Und jetzt bist Du sauer. Natürlich. Kann ich gut verstehen. Du bist so lieb und läßt mir einen Moment um mich wieder zu beruhigen und was mache ich? Einschlafen.

Doch das ist noch nicht alles. Wie immer wenn ich geschlafen habe muß ich ganz dringend aufs Klo. Allerdings kann ich mir schon vorstellen daß das Deinen Ärger nicht gerade dämpfen würde. Also verkneife ich mir jeden Kommentar diesbezüglich und warte was weiter geschieht. „Das Bett scheint zu bequem für Dich zu sein. Ich glaube wir sollten umziehen. Doch zuerst, leg Dich auf den Rücken und mach die Beine breit. “ Ich rolle mich zur Seite und spreize meine Beine soweit ich nur kann.

Ich will Dich wirklich nicht weiter reizen. Wer weiß was Du sonst mit mir machst. Dieses Mal bin ich ja anscheinend noch ohne „Strafe“ davongekommen. Ich spüre wie Du mit Deinen Fingern an meinen Schamlippen ziehst und drückst und werde schon wieder feucht. „Du glaubst wohl das ist zu Deinem Vergnügen? Nein, nein, mach Dir mal keine Hoffnungen. Ich werde jetzt dafür sorgen daß Du nicht so bald wieder einschläfst. “ Tja, das mit dem Davonkommen war wohl nichts.

Doch was machst Du da unten? Eigentlich fühlt es sich immer noch ziemlich gut an. Ich genieße es wenn Du mich so befummelst. AUA, das beißt ja ganz fürchterlich. Du hast eine Klemme an meiner linken Schamlippe angebracht und ziehst daran. Ich fange leise an zu jammern. Das tut wirklich weh. Anscheinend habe ich Dein Herz erweicht. Ich spüre wie Du sanft mit Deiner Zunge um die Klemme herumfährst und das lindert sofort den Schmerz.

Eigentlich wird es jetzt direkt angenehm. Hör bloß nicht auf. Das fühlt sich gut an. Einerseits die Klemme die beißt und drückt und gleichzeitig Deine warme weiche Zunge die in alle Ritzen hineinkriecht und ein warmes Kribbeln hinterläßt. AUA, aua, aua, das kannst Du doch nicht machen. Kaum daß ich mich wieder etwas entspannt habe, hast Du auch noch meine rechte Schamlippe eingefangen. Oh Gott, wie das brennt. Ich glaube meine ganze Möse steht in Flammen.

Doch da kommt auch schon wieder Deine Zunge und macht es fast erträglich. Du saugst und rubbelst über meinen Kitzler bis ich nur noch Hitze spüre. Meine Schamlippen fangen an zu pulsieren, ich kann jeden Pulsschlag spüren. So etwas habe ich noch nie gefühlt. Doch Du scheinst heute kein Erbarmen mit mir zu haben. „So meine Liebe, aufstehen. Nicht daß Du mir wieder einschläfst. “ Sehr vorsichtig und unter leisem Gebrummel (es zwickt schon sehr) krabble ich vom Bett.

Du stellst Dich wieder hinter mich und ich fühle daß Du Dich wohl irgendwann umgezogen hast ohne daß ich etwas gemerkt habe. Ich spüre wie sich Dein Schwanz an meinen nackten Hintern schmiegt, doch Du bist nicht nackt. Wie ist das möglich? Was ist das? Du läßt mir keine Zeit zum Nachdenken und schiebst mich vorwärts. Bei jedem kleinen, trippelnden Schritt den ich mache baumeln die kleinen Gewichte an den Klemmen vor und zurück.

Es tut nicht mehr weh, zumindest nicht sehr, aber es ist ein seltsames Gefühl. Fast als ob, während ich laufe, jemand zwischen meinen Beinen rumgrapscht und an meinen Schamlippen zieht. Mist. Du bleibst stehen und ich habe nicht mal mitbekommen wo wir hingegangen sind. Naja, viele Möglichkeiten gibt es nicht. Wohnzimmer, mein Zimmer, Büro. „Bück Dich nach vorne. Langsam. “ Ich strecke meine Arme nach vorne und beuge mich herunter. Nicht weit und meine Hände stoßen an etwas kaltes, glattes.

Ich taste ein bißchen herum und jetzt weiß ich es. Unser Ledersofa. Also sind wir im Wohnzimmer. Aber wieso sollte ich aus dem Bett aufstehen nur um mich dann aufs Sofa zu legen? Ich rutsche weiter an der Armlehne des Sofas entlang um zur eigentlichen Sitzfläche zu gelangen. „Stopp! Von hinsetzen hat niemand was gesagt. Bleib einfach da stehen und bück Dich noch weiter nach vorne. Bis Du mit dem Bauch auf der Armlehne liegst.

“ Natürlich mache ich was Du sagst. Aber jetzt bin ich in einer wirklich mißlichen Lage. Den nackten Arsch in die Höhe gestreckt, die Beine nur noch mit den Zehenspitzen auf dem Boden, die Arme äußerst angespannt um zu verhindern das die Armlehne noch mehr auf meine sowieso schon volle Blase drückt. „Warte hier und rühr` Dich nicht vom Fleck. “ Das ist die Gelegenheit. Wenn Du eh irgendwas anderes machen willst läßt Du mich bestimmt schnell aufs Klo gehen.

Leise bitte ich Dich darum. Hinter mir bleibt alles still. Anscheinend bist Du am überlegen. „Du mußt doch noch gar nicht wirklich. Du willst Dir doch nur ein paar Minuten Auszeit gönnen. “ Ich versichere Dir das ich wirklich dringend aufs Klo muß. Wieder läßt Du mich auf Deine Antwort warten. „Nun gut. Wenn es so dringend ist macht es Dir ja bestimmt auch nichts aus wenn ich Dich hinbringe und auch bei Dir warte bis Du fertig bist.

“ Ach du Schreck. Ich spüre wie der Druck auf meine Blase nachläßt. Plötzlich muß ich gar nicht mehr so dringend aufs Klo. Du scheinst das geahnt zu haben, denn ich höre wie Du das Wohnzimmer verläßt. Ob das tatsächlich Dein Ernst war? Das Du mir beim Pinkeln zusehen willst? Ich kann es mir eigentlich nicht vorstellen. Andererseits weiß ich genau, daß ich irgendwann keine andere Wahl mehr habe als das Risiko daß Du es ernst meinst einzugehen.

Ansonsten bleibt mir nur noch unser Codewort. Und das will ich nicht verwenden. Nein. Bestimmt nicht. Ich genieße unser „Spiel“ viel zu sehr. Naja, noch kann ich den Druck auf die Blase aushalten und wir werden sehen was weiter passiert. Das Du wieder da bist bemerke ich erst als ich etwas kaltes auf meinen Hintern tropfen spüre. Ich war wohl doch sehr in Gedanken vertieft. Ich fühle wie der kalte Tropfen sich seinen Weg durch meine Arschfalte bahnt.

Von ganz oben, hinein in meine kleines Arschloch, an der anderen Seite wieder raus, meinen Damm entlang und dann rein in meine Möse. Jetzt wo alles so glatt und ganz ohne Haare ist kommt so ein kleiner Tropfen ganz schön weit. Kaum ist der eine Tropfen verschwunden schickst Du einen ganzen Schwall hinterher. Ich spüre wie mir schon wieder ganz heiß wird. Ich bin nur noch die Haut unter dem Öl, kann nichts anderes mehr spüren, nichts mehr denken.

Du beginnst das Öl mit beiden Händen in meinen Hintern einzumassieren. Naja, nicht eigentlich in meinen Hintern. Du konzentrierst Dich eher auf mein kleines Arschloch und die Haut drumherum. „Erinnerst Du Dich noch was ich Dir letztesmal versprochen habe? Was ich mit Deinem Arschloch machen würde?“ Oh ja, ich erinnere mich zu gut. Du wolltest es mir weiten. Genauer gesagt Du wolltest es mir so sehr weiten das alles hineinpassen würde was Dir nur in den Sinn kommt.

Bei der Erinnerung daran kann ich mir ein erschrecktes Aufstöhnen nicht verkneifen. „Ja, ja, vorher müssen wir Dich aber noch entsprechend vorbereiten“. Ich spüre wie Du mir etwas hartes, rundes auf den Mund drückst und öffne ihn ganz automatisch. Ruck Zuck habe ich einen Knebel im Mund und Du befestigst ihn hinter meinem Kopf. Dieses Teil ist ganz schön groß. Ich kann nicht mal meinen Mund schließen. Und jetzt fange ich auch noch an daran vorbei zu sabbern.

Und ich kann nicht mal was dagegen machen. Das ist mir ganz schön unangenehm. Du verstreichst nur den einen Tropfen der mir aus dem Mundwinkel gelaufen ist auf meinem Kinn und lachst leise vor Dich hin. Es scheint Dir ziemlich zu gefallen mich so zu sehen. Jetzt ziehst Du mir meine Arme weg und befestigst geschwind die Ledermanschetten daran. Mist. Jetzt kann ich mich nicht mehr abstützen und liege voll mit meiner Blase auf der Armlehne.

Ich will Dir schon sagen daß das so nicht geht, da merke ich…..ich kann ja gar nichts mehr sagen. Du hast mich geknebelt. Was mache ich denn jetzt bloß?“Ich kann mir schon vorstellen wie die Armlehne jetzt auf Deine Blase drückt. Wenn Du aufs Klo willst brauchst Du nur heftig mit dem Kopf zu nicken, dann bringe ich Dich hin. Aber Du weißt ja, ich werde dort warten bis du fertig bist. “ Diese Sache mit der Blase ist schon komisch.

Gerade hab ich noch gedacht ich würde platzen und ganz plötzlich ist der Druck fast weg. Naja, soll mir recht sein. Du bist inzwischen schon wieder hinter mich getreten und machst Dich an meinem Hintern zu schaffen. Mir läuft es heiß und kalt den Rücken herunter wenn ich an Deine Worte von vorhin denke. Mir den Hintern weiten bis…….. Ich werde bestimmt knallrot im Gesicht. Aber Du merkst davon nichts. Wie denn auch. Gerade fängst Du an mir irgendwas in den Hintern zu schieben.

Es scheint nicht allzu groß zu sein. Es ist nicht mal unangenehm. Allerdings bedeutet das, es kann weder unser Pfröpfel noch unser Vibrator sein. Die haben am Anfang immer etwas geschmerzt. Was es auch ist, ich genieße das Gefühl. Eine Hand hast Du an meiner Arschbacke und öffnest meinen Hintern noch etwas weiter, mit der anderen übst Du sanften Druck auf das Teil aus. Ich spüre wie es langsam aber sicher immer tiefer in mich hineinrutscht.

Das fühlt sich wirklich gut an. Ich glaube wenn ich eine Katze wäre würde ich jetzt anfangen zu schnurren. Plötzlich hörst Du auf es weiter in mich hinein zu drücken. Dann spüre ich nur noch dieses Ding in meinem Hintern. Wie es in mir drin steckt. Mich für Dich „in Besitz“ nimmt. AHHHHHH, oh Gott. Ohne Vorwarnung hast Du die Klemmen von meinen Schamlippen entfernt. Das tut weh. Das tut sogar sehr weh. Ich stöhne in meinen Knebel und würde Dich am liebsten verfluchen.

Das war wirklich gemein von Dir. Das hätte ich Dir nie zugetraut. Verdammt. Es tut weh!!!Ganz plötzlich ist der Schmerz weg. Ich spüre eine unwahrscheinliche Hitze die in mir kocht. Der Saft läuft mir die Beine herunter und wenn ich nicht geknebelt wäre würde ich Dich jetzt bitten mich zu ficken. Deinen Schwanz zwischen meinen wunden Schamlippen hindurch ganz tief in meine Möse zu bohren. Ihn mir richtig reinzuhämmern und mich durchzuficken bis es mir kommt.

Aber ich kann nicht sprechen und Du machst keine Anstalten etwas derartiges zu tun. Langsam beginne ich auch wieder andere Teile von mir zu spüren. Meine übervolle Blase zum Beispiel. Und das der Druck darauf immer stärker wird. Und auch warum der Druck darauf immer stärker wird. Dieses Ding in meinem Arsch. Es fühlt sich an als würde es immer größer. Als würde es mich immer mehr ausfüllen. Als würde es meinen Schließmuskel immer weiter auseinanderzwingen, mich immer mehr für Dich öffnen.

Aber das kann doch nicht sein?Es kann. Das Ding das Du mir vorher so sanft in den Hintern gesteckt hast, das sich vorher so angenehm meiner kleinen Rosette angepaßt hat drückt immer mehr. Ich habe das Gefühl ich zerreiße. Langsam aber stetig wächst es in mir. Wie wild fange ich an den Kopf zu schütteln. Ich kann es nicht mehr aushalten. Weder den Druck in meinem Darm und auf mein kleines Loch, noch den Druck auf meine Blase.

„Ok, dann gehen wir jetzt aufs Klo. Aber das Ding in Deinem Hintern bleibt. Das stört Dich ja wohl kaum beim pinkeln. “ Mir ist alles egal. Ich will jetzt nur noch diesen Druck auf meine Blase loswerden. Vorsichtig hilfst Du mir mich wieder hinzustellen. Die aufrechte Haltung bessert den Druck ein wenig. Allerdings bedeutet das nur, daß mir meine Lage und das Teil in meinem Hinter wieder deutlicher bewußt werden. Am liebsten würde ich einfach losstürmen.

Aber ich kann ja nichts sehen. Und das schon so lange das ich komplett die Orientierung verloren habe. Ich spüre daß Du hinter mir stehst. Vermutlich schaust Du mich an. Ich bilde mir ein Deine Blicke auf meinem Körper zu spüren und kann mir bestens vorstellen wie ich aussehe. Nackt, mit zusammengebundenen Händen und verbundene Augen stehe ich mitten im Zimmer. Vollständig rasiert, kein Haar stört den Blick auf meine Fotze die bestimmt von meinem Saft glänzt.

Meine Schamlippen, extrem angeschwollen von der vorhergehenden, doch sehr rüden Behandlung. Und in meinem Hintern das Teil. Inzwischen kann ich mir auch vorstellen was es ist. Es kann eigentlich nur der aufpumpbare Dildo sein den ich neulich gekauft habe. Kurz bereue ich daß ich nicht wenigstens ausprobiert habe wie weit man ihn aufblasen kann. Aber nur kurz, denn dann faßt Du mich an den Schultern und schiebst mich vorwärts. Vorwärts, vermutlich in Richtung Klo.

Vorsichtig mache ich einen Schritt nach dem anderen. Du dirigierst mich an den Schultern um zwei Ecken und dann bleibst Du stehen. Drehst mich um 180 Grad und gibst mir zu verstehen daß ich mich hinsetzen soll. Tja, die Stunde der Wahrheit ist wohl gekommen. Ich sitze auf dem Klo und muß ganz dringend pinkeln. Gleichzeitig spüre ich jedoch Deine Hand auf meiner Schulter und kann es einfach nicht laufen lassen. Ich will ja.

Ich will wirklich. Es wäre eine Wohltat den Druck auf meiner Blase loszuwerden. Aber es geht einfach nicht. Wenn Du wenigstens Deine Hand von meiner Schulter nehmen würdest. Dann könnte ich mir einreden allein zu sein. Aber so geht das natürlich nicht. „Ok, ich kann mir schon vorstellen daß das mit dem Ding im Hintern nicht so einfach ist. Steh wieder auf. “ Du scheinst zu glauben ich könnte es nicht laufen lassen weil ich noch immer den Dildo im Hintern habe.

Naja, soll mir recht sein wenn ich ihn dadurch loswerde. Ich höre ein leises, pfeifendes Geräusch und spüre wie der Druck auf meinem Schließmuskel nachläßt. Dann rutscht der Dildo auch schon fast wie von selbst raus. Jetzt drückst Du mich wieder auf die Kloschüssel hinunter. Du spreizt mir mit beiden Händen die Beine auseinander. „Damit ich auch wirklich was zu sehen bekomme. “ Super. Jetzt hast Du zwar die Hand nicht mehr auf meiner Schulter, dafür aber auf meinem Knie.

Ich kann nicht behaupten daß das eine Verbesserung wäre. Egal. Ich muß jetzt wirklich dringend. Ich konzentriere mich ganz fest darauf einfach locker zu lassen. Es laufen zu lassen. Zuerst spüre ich nur wie sich ein paar Tröpfchen ihren Weg bahnen, dann kommt es in einem Strahl. Ist das eine Erleichterung. Es sprudelt nur so aus mir heraus. Ich höre wie es in die Kloschüssel plätschert und genieße dieses Gefühl der Wärme. Erst als alles draußen ist kommt mir wieder zu Bewußtsein daß du die ganze Zeit dabei warst.

Mir dabei zugesehen hast. Und da bemerke ich auch schon mein nächstes Problem. Meine Hände sind noch immer auf meinen Rücken gefesselt. Wie soll ich mich denn so saubermachen? Da höre ich wie du etwas Klopapier von der Rolle reißt. Anscheinend wirst du das für mich übernehmen. Kurz merke ich wie wieder ein „Aber“ in mir hochkommt, doch eigentlich stört es mich nicht. Ich werde wohl für den heutigen Abend alle Schamgefühle vergessen und einfach genießen was noch passiert.

Du fährst mir mit dem rauhen Klopapier von oben nach unten durch meine nasse Fotze. Nass, nicht nur vom Urin sondern vor allem von meinem Fotzensaft. Und zwar nicht nur der von vorhin, sondern auch jetzt bin ich noch so erregt daß ich ständig neuen aus mir herauslaufen fühle. Immer wieder reißt Du neues Klopapier von der Rolle und säuberst mich damit bis auch wirklich alles trocken ist. Ein tolles Gefühl. Allein dafür hat sich der ganze Akt schon gelohnt.

Das rauhe Klopapier auf meiner heißen, geschwollenen Fotze. Du reibst und reibst und reibst……. doch wie es wohl heute mein Schicksal ist, hörst Du auch jetzt auf kurz bevor es mir kommt. „Nun, nachdem das erledigt ist,……wo waren wir?“ Und schon schiebst Du mich wieder ins Wohnzimmer und legst mich über die Sofalehne. „Jetzt will ich mal schauen ob das dehnen etwas gebracht hat. “ Ich spüre wie Du mit beiden Händen meinen Arsch auseinanderziehst.

Du fährst langsam mit Deinem Daumen von oben nach unten durch meine Arschfalte bis zu an meinem Arschloch angekommen bist. Dann fängst Du an deinen Daumen in mich hineinzudrücken. Ich will schon erschreckt aufstöhnen, denn so ganz ohne Öl wird das bestimmt fürchterlich wehtun, da merke ich, du bist schon drin. Ohne Schmerz, ohne starken Druck, ohne Öl. Kann das sein? Kann mein Arschloch tatsächlich so weit sein? „Das ist schon ganz nett, aber meinen Daumen konnte ich Dir mit ein bißchen Öl ja schon immer reinstecken.

Heute geht es um mehr. Um viel mehr. “ Und schon verschmierst Du wieder Massageöl um meine Rosette. Ich genieße das Gefühl wie Du sanft, aber doch bestimmt 2 Finger in meinen Hintern schiebst und spüre wie Du sie langsam spreizt. Jetzt schiebst Du auch noch einen Dritten und Vierten hinterher. Inzwischen spannt es schon wieder ziemlich, aber es ist noch immer ein gutes Gefühl. Da ziehst Du sie auch schon wieder heraus. Ich höre Papier knistern.

Es hört sich an als würdest Du Dir ein Kondom überstreifen. Oh ja, bitte. Schlaf mit mir, steck mir Deinen Schwanz rein, fick mich. Ich liege auf dem Sofa, die Brüste auf das kalte Leder gepreßt, die Augen verbunden, einen Knebel im Mund, die Arme hinter dem Rücken zusammengebunden und mein Arsch streckt sich Dir entgegen. Mein Arschloch ist weit offen. Meine Möse ist klitschnaß und wartet nur auf Deinen Schwanz. Ich zittere vor Erregung und spüre wie langsam ein gewaltiger Orgasmus in mir hochkriecht, allein durch den Gedanken daß es jetzt gleich soweit ist.

Daß ich jetzt gleich Deinen Schwanz in mir spüren werde. Du drückst meine Beine noch weiter auseinander und etwas Kühles legt sich über meine Möse. Begleitet von einem leisen, schmatzenden Geräusch beginnt es an mir zu saugen. Das muß die Saugschale sein die wir neulich gekauft haben. Noch während mir das klar wird beginnt der Orgasmus, dessen Anfänge bereits vorher in mir gebrodelt haben, mich zu überrollen. Meine Knie fangen an zu zittern und ich habe ein Rauschen in den Ohren.

Ich spüre nur noch dieses Pochen in meiner heißen Möse, das sich steigert bis es fast schon schmerzt. Alles in mir zieht sich zusammen und ich stöhne auf….. Als das Gefühl langsam verebbt und die Welt um mich herum wieder Gestalt annimmt, spüre ich wie Du Deinen Schwanz in meinen Hintern rammst. Nicht wie sonst, nicht vorsichtig und langsam, sondern hart und grob. Bis zum Anschlag. Doch irgendwas stimmt nicht. Irgend etwas fehlt. Obwohl ich kaum denken kann merke ich, daß, so wie Du mich in den Hintern fickst, Deine Eier eigentlich bei jedem Stoß gegen meine Möse bzw.

die Saufschale klatschen müßten. Daß das nicht der Fall ist irritiert mich dermaßen, daß es mich zumindest ein Stück aus meinem Orgasmusrausch herauszieht. Plötzlich spüre ich auch, daß ich bis auf Deinen Schwanz der sich wieder und wieder in meinen Hintern bohrt, nichts von Deiner Haut fühle. Überall dort wo Haut zu spüren sein müßte ist lediglich dieses seltsam kalte und klebrige Gefühl. Nun fällt mir auch wieder ein daß ich bereits als Du mich aus Deinem Zimmer ins Wohnzimmer geführt hast bemerkt habe daß Du nicht nackt warst.

Was ist das nur? Was hast Du da an? Es fühlt sich fast an wie das Gummituch, das Du mir beim Rasieren untergelegt hast. Obwohl alle meine Sinne auf meinen Hintern konzentriert sind, der regelrecht von Dir durchgefickt wird (übrigens ein absolut geiles Gefühl), wird mir langsam klar, daß Du wohl eine Art Gummihose trägst die lediglich Deinen Schwanz freiläßt. Mein inzwischen völlig umnebeltes Gehirn zeigt mir ein Bild von Dir, wie Du in der superengen Gummihose hinter mir stehst.

Wie Du mit beiden Händen meinen Hintern festhältst, mich fickst und Deine Augen nicht von meinem Arschloch nimmst in das Dein Schwanz wieder und wieder tief hineinstößt. Da ist es dann auch endgültig um mich geschehen. Alles verkrampft sich, ich spüre Deinen Schwanz noch deutlicher, ich schreie laut in meinen Knebel, ausgehend von meiner Möse breitet sich dieses schrecklich heiße und brennende Gefühl in meinem Bauch aus und in Welle jagt ein Orgasmus durch meinen Bauch wie ich noch keinen erlebt habe.

Da beginnt auch noch Dein Schwanz in mir zu zucken und während Du noch härter zustößt spritzt Du dein heißes Sperma tief in meinen Arsch. Ich kann nicht mehr denken. Ich bin nicht mehr ich. Ich bin nur noch Deine Hände auf meinem Hintern, die Saugschale auf meiner Möse und Dein Schwanz in meinem Hintern. Ich bin ganz Dein. Und dann bin ich nicht mal mehr das. Viel später nehme ich langsam wieder wahr was um mich herum passiert.

Ich kann wieder sehen, der Knebel ist weg und auch die restlichen Spielsachen hast Du wohl schon entsorgt. Du ziehst mich sanft auf die Beine, nimmst mich fest in Deine Arme und schiebst mich ins Schlafzimmer. Dort hilfst Du mir mich hinzulegen (meine Knie zittern noch immer), legst Dich ganz dicht hinter mich und deckst uns beide zu.

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