Mein versautes WG-Leben

– Erst entlassen, dann betrogen -Es gibt diese Tage im Leben, da scheint man das Glück auf seiner Seite zuhaben. Alles funktioniert und läuft perfekt. Doch dann gibt es auch diese Tage, an denen genau das Gegenteil der Fall ist. Tage, an denen einem nichts gelingt und an denen alles schief läuft. Tage, an denen man von einem Unglück ins nächste stolpert. Tage, an denen man merkt, wie zerbrechlich die Dinge sind, die man sich jahrelang mühsam im Leben aufgebaut hat.

Und genau so einen Tag hatte ich heute. Abgesehen davon, dass Montage generell keine guten Tage sind, war dieser jedoch besonders schlimm. Nach einem Wochenende voller Streit mit meiner Freundin, ging ich schon schlecht gelaunt ins Büro. Es dauerte keine Stunde, bis mich mein Chef in sein Büro rufen ließ. Ich hätte in den letzten drei Jahren, die ich hier arbeitete sehr gute Leistungen erbracht, mir nie etwas zu Schulden kommen lassen und mich immer vorbildlich verhalten, sagte er.

Doch die Auftragslage am Markt wäre nunmal nicht die beste und deshalb müsse man den Kurs ändern und ein paar Einsparungen machen. Doch mit meinen 29 Jahren hätte ich ja noch alle Möglichkeiten. Er dankte mir für meinen Einsatz, wünschte mir alles Gute und sagte mir noch, dass ich jetzt nach Hause gehen könnte und auch nicht mehr wieder zu kommen brauchte. Damit setzte er mich vor die Tür. Eine halbe Stunde später Stand ich mit einem kleinen Karton in der Hand auf dem Firmenparkplatz und war arbeitslos.

Fassungslos und niedergeschlagen schloss ich die Wohnungstür unserer gemeinsamen Wohnung auf. Jeanette, meine Freundin, war noch arbeiten, sodass ich mit meiner Enttäuschung und dem beschissenen Gefühl erstmal alleine zu Hause sein konnte. Das dachte ich jedenfalls, denn auf einmal hörte ich merkwürdige Geräusche aus dem Schlafzimmer. Verwundert ging ich zur Tür, drückte die Türklinke herunter und bereute direkt, dass ich geboren wurde. In dem Moment als sich die Tür öffnete war mir sofort klar, was das für Geräusche waren.

Erschrocken und mit weit aufgerissenen Augen starrte ich auf den vor und zurück wippenden Kopf meiner blonden Freundin. Ihre prallen roten Lippen hatten den Schaft fest umklammert, während sie den fremden Schwanz gierig in ihren süßen Mund hinein- und herausgleiten ließen. Erschrocken blickte ich auf die zwanzig oder sogar fünfundzwanzig Zentimeter dickes, schwarzes Fleisch, das aus ihrem Mund herausragte. Danach musterten mein Augen den prächtig muskulösen und beinahe perfekten Körper des schwarzen Mannes. Jeanette nahm das dicke Teil wieder tief in ihren Rachen während sie die schweren, mit Sperma gefüllten Bälle des jungen Mannes knetete.

Ich bemerkte, dass eine ihrer Hände zwischen ihre Beine gerutscht war. Die geile Schlampe befingerte sich auch noch selbst, während sie an ihm saugte. Plötzlich begann der schwarze Liebhaber meiner Freundin laut zu stöhnen: „Scheiße! Ich komme gleich Süße. Bist du bereit?“In Jeanettes Gesicht konnte ich förmlich die Anstrengung sehen, während sie vergeblich versuchte den ganzen riesigen Schwanz in ihre Kehle zu nehmen. Der Schweiß lief ihr über die Stirn und Tränen liefen ihr aus den Augenwinkeln herunter.

Das mächtige schwarze Fickrohr begann in ihrem Rachen zu zucken und ich konnte förmlich fühlen, wie er pumpte und ihr sein Sperma direkt in den Magen schoss. Im fast gleichen Moment begann die Muschi meiner Freundin um ihre gierigen Finger zu krampfen. Jeanette schüttelte sich angetrieben durch einen kraftvollen und intensiven Orgasmus, während der junge schwarze Mann langsam seinen zuckenden Schwanz aus ihrer Kehle und ihrem Mund herauszog. Wie ein mächtiger Stier bäumte er sich ein weiteres Mal auf und wichste seinen Schwanz wütend über Jeanettes fleischige Titten.

Immer noch schossen lange Spermafäden aus der dunklen Eichel heraus und bedeckten ihre Brüste, ihren Oberkörper und ihr Gesicht. Durch ihre ungezügelte Geilheit angetrieben drückte meine blonde Freundin ihre Brüste zusammen und schaute auf all den weißen Pudding auf ihrem Körper herab. Der bebende Körper des schwarzen Fickers entspannte sich zusehends, sodass er seinen mächtigen Schwanz zwischen ihren Brüsten fallen ließ. Jeanette packte seinen Schaft mit beiden Händen und wichste ihn zärtlich, während sie mit ihrer Zunge an der prallen Eichel leckte, wohl in der Hoffnung, die letzten Reste des fremden Spermas zu schlucken.

Tränen schossen mir in die Augen und ich begann zu schluchzen. In diesem Moment bemerkten die beiden Fickenden, dass sie nicht alleine waren. Das letzte was ich sah, bevor meine Beine sich in Bewegung setzen, war das gleichgültige Schulterzucken meiner Freundin. Ich war tief verletzt und beschämt und hoffe nur, dass die beiden nicht den großen dunkeln Fleck auf meiner Hose bemerkt hatten, den mein Penis während des Zusehens zuckend hinterlassen hatte.

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